Leistungen
Therapieformen
Anwendungen

- Krankengymnastik / Physiotherapie
   auch auf neurophysiologischer Grundlage
- Manuelle Therapie
- Massagen

- Extension / Schlingentisch
- Bindegewebsmassage / Faszientechniken (FDM)
- Manuelle Lymphdrainage
- Krankengymnastik nach Bobath
- Brügger Therapie
- Atemtherapie
- Nachsorge / Mammae Ablatio
- Beckenbodengymnastik
- Hausbesuche / Heimbesuche
- Unterstützende Anwendungen:
   Eis, Fango, Heißluft, Heiße Rolle
   (Alle Kassen, BG und Privat)

- Craniosacrale Ostheopathie
- Ostheopatische Behandlung
- Behandlungen nach Dorn / Breuss
- Kinesiotape
- Reflexzonenmassage am Fuss
- Fazientraining (Workshops)
- PEP® - Coaching (nach Dr. Michael Bohne)
- TRE® nach David Berceli
- Systemisches Coaching
   (Ausschließlich private Leistung)

Arbeitsgebiete
Schwerpunkte

- Pre- und postoperative Orthopädie
- Degenerative Erkrankungen des
   Bewegungsapparates
- Hand- und Unfallchirurgie
- Neurologische Krankheitsbilder
- Gynäkologische Krankheitsbilder
- Psychophysiologische Störungen
   des Bewegungsapparates
- Osteoporose / Bewegungstherapie

Craniosacrale Osteopathie

Die Craniosacrale Osteopathie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie beschäftigt sich mit Strukturen zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum), den Hirn– und Rückenmarkshäuten und dem intracraniellen Membransystem.
Die sanften Techniken basieren auf den rythmischen Pulsationen des Liquors (Gehirn– und Rückenmarksflüssigkeit), die sich auf den gesamten Organismus übertragen.
Die craniosacrale Therapie soll Blockaden innerhalb dieses Systems lösen, optimiert den Liquorfluss und aktiviert so die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Anwendungsmöglichkeiten:
- Akute und chronische Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und der Gelenke
- Kopfschmerz / Migräne
- Tinnitus
- Schwindel
- Positiver Einfluss auf Hypertonie
- Begleitherapie bei MS und Parkinson
- Ausgleich von vegetativem Ungleichgewicht
- Begleitung bei Zahn– und Kieferregulation

Dorn-Breuss-Methode

Die Dorn-Breuss-Methode ist eine Therapieform bei der der Behandler mit einfachen Griffen und sanfter Drucktechnik Fehlstellungen der Wirbel und Gelenke korrigiert und viele Beschwerden dauerhaft beseitigt.
Der Dorntherapeut arbeitet dabei unter Mitwirkung des Patienten, der die beteiligten Muskeln und Gelenke während der Behandlung bewegt. Ziel ist es schmerzhafte Blockaden aufzuheben und die Wiederherstellung der physiologischen Beweglichkeit. Die Breuss Massage geht der Dornbehandlung voraus. Durch Strecken und Richten komprimierter Wirbelsäulenabschnitte soll eine Regeneration der Bandscheiben erreicht werden.

Anwendungsgebiete:
- Akute und chronische Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule
- Wirbel- und Gelenkblockierungen
- Beinlängendifferenzen
- Beckenschiefstand
- Skoliose
- Rheuma / Arthrose
- Migräne
- Tinnitus

Kinesio-Taping

Das Kinesio-Tape ist ein farbiges elastisches Tape, welches mit unterschiedlicher Spannung auf die Haut geklebt wird. Durch das Tape kann eine Schmerzreduktion bewirkt, die Spannung und Ansteuerung der Muskulatur positiv beeinflusst und Gelenkfunktionen unterstützt werden.

Entwickelt wurde das Tape von dem Chiropraktiker Kenzo Kase aus Japan. Die bunten Pflasterstreifen sind hochelastisch, atmungsaktiv und hautverträglich. Sie schränken die Beweglichkeit nicht ein, sondern wirken schmerzlindernd, stabilisierend und stoffwechselanregend.

Mit dem Kinesio-Tape werden die Gelenkfunktionen unterstützt. Der Einfluss des Tapes auf die Spannung korrigiert muskuläre Ungleichgewichte und die erzielte Stimulierung der Propriozeptoren (Bewegungsfühler) im Gelenk sorgt außerdem für ein besseres Bewegungsgefühl.

Das Kinesio-Tape kann 1-2 Wochen halten. Sie können mit dem Tape duschen, schwimmen oder in die Sauna gehen. Sie sollten das Kinesio-Tape beim Trocknen nur abtupfen nicht abrubbeln. Wichtig: Wenn das Tape juckt, schmerzt, die Bewegung einschränkt oder ein roter Saum um das Tape auf der Haut zu sehen ist, muss es sofort entfernt werden.

Anwendungsgebiete:
akute Schmerzen (z.B. Epicondylitis, Bursitis, Arthritis)
Gelenkinstabilitäten (z.B. Spondylolisthesis, Bandscheibenprotrusion)
Sportverletzungen (z.B. Distorsion,Zerrungen)
Muskelspannungsstörungen (Verspannungen, Muskelatrophie)
Haltungskorrektur (z.B. Skoliose, Beinachsenfehlstellung)


PEP® –Coaching (nach Dr. Michael Bohne)

PEP-Prozess- und embodimentfocussierte Psychologie
PEP ist zu einem Teil den bifokalmultisensorischen Interventionstechniken (wie z.B. EMDR , Brainspotting etc.) zuzurechnen.
Darüber hinaus stellt PEP eine Kombination von psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien dar.
Sie ist eine die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik.
In der PEP werden dysfunktionale Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster durch Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal multisensorischer Stimulationen verändert.
PEP ist eine Zusatztechnik, die als Wirksamkeitskatalysator z.B. für Coaching-Ansätze fungiert.
PEP kann:
- Unbewusste Blockaden finden und lösen
- Die Selbstbeziehung verbessern
- Das Selbstwertgefühl steigern
- Helfen Angstzustände und Stress zu managen